Ideen zur Gestaltung von editionswissenschaft.net

Liebe ForenteilnehmerInnen,

editionswissenschaft.net ist für Sie gemacht. Deswegen soll es möglichst einfach zu bedienen und möglichst ansprechend gestaltet sein. Das hier als Vorschau abgebildete Design soll als Grundlage dienen - man kann schon sehen, dass Schlichtheit ein wesentliches Gestaltungsprinzip sein sollte. 

Gibt es Funktionen, auf die Sie besonderen Wert legen würden? Muss z.B. die Seite Ihrer Ansicht nach mehrsprachig sein?

Haben Sie Ideen für ein Logo?

Mit besten Grüßen,

Thorsten Ries

Kommentare

Gestaltung

Liebes Forum, lieber Thorsten,

 

mit der Schlichtheit bin ich soz. ganz einverstanden; in einem Forum wie diesem sollte es primär um die Inhalte gehen. Trotz meiner persönlichen Vorliebe für "schwarz" würde m.E. aber eine gewisse Aufhellung des Headers (ruhig im selben Farbschema) dem ersten Eindruck zu gute kommen. Das bisherige Logo finde ich in Ordnung & bin skeptisch, ob  ein aufwendigeres oder auffälligeres Logo der Sichtbarkeit oder Einprägsamkeit des Projekts signifikant nützt.

 

Da ich im Konzept gelernt habe, daß nicht unerhebliche Teile (wichtige: da rege aktive!) der hier angesprochenen Scientific Community im angloamerikanischen Raum beheimatet sind, halte ich grundsätzlich eine Einbeziehung der englischen Sprache für sinnvoll; bin aber mit den Konsequenzen (besonders technischer Natur) schlicht überfordert.

 

Herzlich,

msellhoff.

Gestaltung und Internationalisierung

Vielen Dank für die Hinweise! Also was die Gestaltung angeht, ist vor allem die Schlichtheit und die insgesamt gedeckte Farbgebung die Vorgabe, da wird sich die Hauptplattform schon im Detail noch unterscheiden. Ich habe da noch einige Kleinigkeiten zu überdenken hinsichtlich Einfachheit der Oberfläche, den anstehenden Umstieg auf die nächste Version "Drupal 7" und Branding.

Auch das Logo ist nur vorläufig und war im Gestaltungsvorschlag einfach mit drin, das ist eine der Sachen, über die man sich noch Gedanken machen muss. Ich wollte dieses Logo schon mit einem Kreis ersetzen, in dem "Beta" steht ... Hast du evtl. eine Idee für einen illustrativen Header? ... Aber da kann man mal wieder sehen, wie schnell das mit dem assoziativen "Misbranding" geht. ;-)

Internationalisierung ist ein sehr wichtiges Thema. Ich möchte auf jeden Fall einen Sprachumschalter einbauen, der mindestens die Benutzeroberfläche zwischen Deutsch und Englisch, vielleicht auch Französisch und Italienisch umschaltet. Damit werden aber natürlich noch nicht die Beiträge übersetzt (und eine automatisierte Google-Übersetzung sollten wir den Leuten nicht zumuten ... oder?). Dies ist rein technisch leicht zu machen, denn Drupal bietet Möglichkeiten, jeden Beitrag mit einer anderssprachigen Parallelversion auszustatten.

Eine andere Frage ist die Umsetzung und Pflege der Übersetzungen. Zumindest was den Willkommenstext und die Projektbeschreibung und Kernseiten wie Impressum angeht, will ich das auch nach und nach umsetzen. (Editionswissenschaftlich interessierte ÜbersetzerInnen gesucht!)

Da editionswissenschaft.net insgesamt auf eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation und Publikation von kleineren Ideen, Schwierigkeiten und Präsentationen unter Kollegen zielt, möchte ich dem "normalen Nutzer" zunächst noch nicht zumuten, mehrere Sprachversionen seines Beitrages eingeben zu müssen ... die Erfahrung zeigt, dass allein schon die Möglichkeit, mehrere Sprachversionen eingeben zu können (auch wenn man es nicht muss), die Nutzer schon ziemlich einschüchtern kann. Und dann lassen sie es, schreiben nichts. Wenn ein Nutzer bereit ist, eine weitere Sprachversion seines Beitrags zu pflegen, muss er nur der Admin Bescheid geben, die schaltet umgehend seine Rechte entsprechend frei.

An internationalen Inhalten ist weiterhin geplant, Newsfeeds aus anderen internationalen editionswissenschaftlichen Arbeitsgruppen auf der Plattform abzubilden, damit man beim Besuch von editionswissenschaft.net gleich auf einen Blick ein Panorama der aktuellen Fragen und Entwicklungen geboten bekommt. Ich muss die Gruppen und Plattformen aber jeweils noch kontaktieren und fragen, ob ich das darf, denn in Deutschland fällt die Abbildung von RSS-Feeds unter das Urheberrecht.

Ich möchte auf editionswissenschaft.net - wenn wir ein paar interessierte italienschsprachige TeilnehmerInnen haben - am liebsten eine kooperative Online-Übersetzung eines oder mehrerer zentraler Texte von Gianfranco Contini machen. Aber bis dahin ist noch eine Menge Aufbauarbeit zu leisten (und Continis Verlag zu fragen).

Mein Beitrag ist viel zu lang, entschuldigt!

Vielen Dank für die wertvollen Hinweise, herzliche Grüße rundum, Thorsten

Aller Anfang ist schwer ...

... aber zum Glück muß nicht im Anfang auch das Ende schon feststehen.

 

Ungefähr so schwierig wie von Dir geschildert hatte ich mir die Internationalisierung vorgestellt. Nein, g(oogle)Übersetzungen sind ausgeschlossen. Vielleicht genügt es für den Start, internationale Nachrichten & Berichte über Aktivitäten "abroad" einzubinden, & so den Blick der Nutzer hier zu weiten. Und erst später einmal anzustreben, auch internationale Nutzer auf editionswissenschaften.net aufmerksam zu machen.

 

Illustrativer Header? Auf meiner eigenen Seite (http://michael-sellhoff.de) habe ich mir erlaubt, einen Ausschnitt des hoffentlich von mir "fertigzuedierenden" Manuskripts einzustellen, da ist wenigstens das Urheberrecht kein Problem... Aber ob das auch hier paßt?

 

Ich lasse das erst einmal sacken & im Hintergrund allein vor sich hin arbeiten...

Wem sagst Du das! :-)

Und projekt.editionswissenschaft.net ist ja der Beweis dafür, dass das Ende im Anfang nicht beschlossen ist ... 

Den Header auf Deiner Seite finde ich chique und auf seine einfache Weise sehr schön, geschmackvoll. Vielleicht kann man einen Teil davon verbauen ...

Ich will es mit editionswissenschaft.net ja auch einfach und optisch einigermaßen übersichtlich halten. Ich finde ja in seiner Gliederung und farblichen Gestaltung www.omeka.org sehr schön und auch für editionswissenschaft.net ein Vorbild. Leider ist omeka als CMS für unsere Zwecke (noch) nicht geeignet, aber Bibliothekaren und Archivaren möchte ich das System sehr ans Herz legen.

Die ästhetischen Ideen arbeiten weiter ... 

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