Neu: grafisches "Captcha"

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

vielleicht haben Sie sich schon gefragt, weshalb beim anonymen Posten von Kommentaren (also ohne Registrierung) eine kleine Rechenaufgabe gestellt wird. Diese Abfrage dient der Abwendung von automatisiertem Foren-Spam. Wie intelligent sog. Spambots inzwischen sind, habe ich heute Nacht feststellen dürfen, denn projekt.editionswissenschaft.net wurde mit identischen Posts von einem Bot gepflastert, der offenbar diese kleinen Matheaufgaben lösen konnte.

Daher wird jetzt ein grafisches Captcha-Verfahren eingesetzt. Man muss als anonymer Poster keine Rechenaufgabe mehr lösen, sondern ein paar etwas verzerrte Buchstaben abschreiben. Das sollte die Spambots erstmal fernhalten.

Sollten Sie auf den Seiten von editionswissenschaft.net wider Erwarten weiteren Spam finden, zögern Sie bitte nicht, das Kontaktformular zu benutzen, um die Administration zu benachrichtigen!

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Update: Offenbar kann dieser Bot sogar teilweise grafische Captchas entschlüsseln. Ich hoffe, dass die Erhöhung des Schwierigkeitsgrades und ein Update des Captcha-Moduls dem Unfug ein Ende bereiten.

Kommentare

Zeitweilige Verschärfung: Registrierung notwendig

Liebe Nutzer von projekt.editionswissenschaft.net,

da sich auch mit grafischem Captcha und dem Mollom-Service die wahre Spam-Flut nicht wirklich abhalten ließ, musste ich das anonyme posten leider - zumindest zeitweilig - abschalten. Um Kommentare zu schreiben, müssen Sie sich nun registrieren und einloggen. 

Ich recherchiere nach Möglichkeiten, wie man das Foren-Spam-Problem lösen oder eindämmen kann. Sobald ich eine finde, öffne ich die Plattform gerne wieder für anonyme Postings.

Hat jemand einen guten Tipp? Also ich könnte die anonymen Postings auch eingeschaltet lassen, aber sie müssten dann von mir freigegeben werden, bevor sie veröffentlicht werden. Kann natürlich leider auch mal einen Tag dauern ... Ist das besser?

Beste Grüße, Thorsten

Anonymes Posten wieder möglich ...

Lieber NutzerInnen,

man kann nun wieder anonym posten, allerdings werden die Kommentare im Moment noch zuerst in eine Freigabe-Warteschlange eingereiht, bis ich sie freigebe. Auf diese Weise kann man gefahrlos testen, ob die Spam-Gegenmaßnahmen greifen.

Gruß, Thorsten Ries

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